Einer der größten Tabakproduzenten in China setzt auf erprobte, deutsche Dämpftechnik

Wegen anhaltender Bodenmüdigkeit muss der chinesische Tabakanbaubetrieb aus der chinesischen Provinz Yunnan neue Wege gehen. Der Einsatz von Chemie kam für die Behandlung von Anzuchterden aufgrund der extremen Empfindlichkeit der Setzlinge nicht in Betracht.

Der chinesische Vertreter des Dämpfspezialisten MSD GmbH, Beijing Zhongjinguoyi Sciences Development Co. Ltd., hat daher nun die für China neue Bodensterilisationsmethode mit Heissdampf ins Spiel gebracht. Mitte Mai 2016 wurde in Yunnan nun unter Beteiligung von erfahrenen Dämpfspezialisten aus Deutschland die erste Dämpfanlage zur Hygienisierung von Substraten in Betrieb genommen.

Inbetriebnahme eines Dampfkessels Typ MS 100 zur Substratdämpfung

Inbetriebnahme eines Dampfkessels Typ MS 100 zur Substratdämpfung

Sobald sich der Einsatz des Dämpfens im Betriebsablauf etabliert hat, werden weitere Dämpfanlagen aus Deutschland zum Einsatz kommen, die dann hunderte Qubikmeter Erde pro Tag, auch in der Fläche, für die Tabak- und Ginsengzucht mit Heißdampf aufbereiten können.

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